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Kreisklinik Bad Reichenhall
Röntgendiagnostik
Die konventionelle Röntgendiagnostik ist nach wie vor eine wichtige Methode, um Krankheiten erkennen und entsprechend behandeln zu können. Das Prinzip des Röntgens ist einfach: Röntgenstrahlen durchdringen den Körper und werden je nach Gewebeart unterschiedlich abgeschwächt. Dadurch entstehen unterschiedliche Schwärzungen auf dem Röntgenfilm. Dargestellt werden können beispielsweise Herz und Lunge, Knochen und Gelenke oder die Brustdrüse (Mammographie). Durch die Gabe von Kontrastmitteln können auch krankhafte Veränderungen des Magen-Darm-Traktes oder des Gefäßsystems untersucht werden.

Jede Röntgenuntersuchung ist mit Strahlenbelastung verbunden. Die Praxis für Kernspintomographie und Nuklearmedizin sorgt durch Schutzmaßnahmen dafür, dass bei notwendigen Untersuchungen die Strahlenbelastung für den Patienten so gering wie möglich bleibt. zurück...

 

Leistungsspektrum Radiologiepraxis Ruhpolding

 
 
Kernspintomographie
Die Kernspin- oder auch Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) ist ein Untersuchungsverfahren, mit dem Bilder aus dem Körperinnern gewonnen werden können. Die MRT arbeitet dabei mit einem starken Magnetfeld und mit Radiowellen; sie benötigt keine Röntgenstrahlung. Mit diesem Verfahren lassen sich besonders gut die Weichteile darstellen, also alle nicht knöchernen Teile des Körpers. Die Untersuchung selbst erfolgt in einer Art Röhre, die der Magnet umschließt. Der Patient wird auf einer Liege in diese Röhre gefahren. Um die zu untersuchende Körperregion werden sogenannte Spulen angelegt, wodurch Schnittbilder mit sehr gutem Weichgewebskontrast erzeugt werden können. Krankhafte Gewebeveränderungen lassen sich mit dieser Methode erkennen. Leider ist die Untersuchung mit einer gewissen Lärmbelästigung verbunden. zurück...
 
 
Szintigraphie
Bei bestimmten klinischen Fragestellungen ist der Einsatz der nuklearmedizinischen Diagnostik erforderlich. Am Krankenhaus Vinzentinum wird die Szintigraphie angewendet. Dabei wird ein sogenanntes Radiopharmakon in eine Vene eingespritzt. Es erreicht über die Durchblutung das Zielorgan, in welchem es angereichert und danach in den körpereigenen Stoffwechsel aufgenommen wird. Später wird es vom Körper wieder ausgeschieden. Nachdem eine sogenannte Gammakamera die Anreicherung gemessen hat, wird per Computer ein Szintigramm genanntes Bild errechnet.

Besonders gut ist die Szintigraphie für Stoffwechsel-Untersuchungen geeignet.
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Dr. Andreas Tausig
 

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