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Kreisklinik Berchtesgaden

Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Notfallmedizin

Vom Klinikum Traunstein aus werden jährlich ca. 2600 Notarzteinsätze gefahren und geflogen. Die Einsätze werden ungefähr zu gleichen Teilen vom Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) und vom Rettungshubschrauber (RTH) „Christoph 14“ übernommen.

 
 
 

Die Notärzte rekrutieren sich zu jeweils einem Drittel aus den akutmedizinischen Fächern der Anästhesie, der Chirurgie und der Inneren Medizin und haben sich zur Notarztgemeinschaft Traunstein zusammengeschlossen.
Diese Notarztgemeinschaft gewährleistet zusammen mit den versorgenden Abteilungen des Klinikums eine effektive und auf hohem Niveau stattfindende Notfallversorgung für den Landkreis Traunstein und über die Landekreisgrenzen hinaus.

Über die in Bayern gültigen Ausbildungsanforderungen an Notärzte hinaus, sind in der Dienstordnung der Notarztgemeinschaft zusätzliche Voraussetzungen für die Teilnahme am Notarztdienst festgelegt. Unter anderem müssen unsere Notärzte über Intensivmedizinische Erfahrung verfügen. Dem Notarzt steht in Traunstein ein durch erfahrene Kollegen betreutes Notfallpraktikum zur intensiven Einarbeitung und Weiterbildung zur Verfügung. Der Notarzt auf dem RTH ist entweder Facharzt oder in seiner Facharztweiterbildung weit fortgeschritten. Er verfügt über eine mindestens einjährige Vorerfahrung im bodengebundenen Notarztdienst und eine 12-stündige Ausbildung am Bergetau für die alpine Bergrettung.

Von der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie werden die Besetzung des NEF und des RTH, und ab März 2011 des VEF (Verlegungs-Einsatzfahrzeuges) zu jeweils einem Drittel sichergestellt. Vom Chefarzt der Abteilung und vom Ärztlichen Leiter des Notarztstandortes unterstützt, werden die Weiterbildungsassistenten an die Notfallmedizin herangeführt und auf den Rettungsmitteln eingesetzt. zurück...

 

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