![[+]](/files/Bilder_Reichenhall/Turmwald_Zertifikat_AUGB_110px.jpg) Dr. Wolfram Turnwald sieht das Zertifikat als Ansporn in seinen Bemühungen mit der Problematik von Beckenbodenschäden der Frau nicht nachzulassen, sondern weiterhin Behandlungen auf höchstem Niveau anzubieten. |
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Qualifikationszertifikat AGUB II im Bereich Urogynäkologie
Diagnostik und Therapie von Beckenbodenschäden nehmen einen breiten Raum ein im Alltag von Frauenkliniken. Bis zu 50 % aller Frauen weisen eine Form von Harninkontinenz auf. Der Altersdurchschnitt in der Bevölkerung nimmt zu, damit werden auch die Behandlungsfälle steigen. Dementsprechend hat die Urogynäkologie in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht, die vor allem in der Therapie neue Anforderungen an den Arzt stellen.
Unter der Dachorganisation Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) gibt es die Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion (AGUB), die sich für die Weiterentwicklung in diesem Teilbereich des gynäkologischen Fachgebietes einsetzt. Um eine bessere Transparenz bei der Behandler-Qualifikation zu erreichen, hat die AGUB Qualifikationsstufen eingeführt. Bewertet wird der berufliche Werdegang, die diagnostische Erfahrung, die Kenntnis über konservative Therapie sowie der urogynäkologische Operationskatalog.
Chefarzt Dr. Turnwald von der Kreisklinik Bad Reichenhall, Gynäkologie / Geburtshilfe, der sich seit Jahren eingehend mit der Problematik von Beckenbodenschäden befasst hat, wurde nun in Anerkennung seiner Qualifikation das Zertifikat AGUB II verliehen. Neben seiner umfassenden diagnostischen Expertise wurde er insbesondere auch für seine weit überdurchschnittliche operative Erfahrung bei Harninkontinenz- und Descensusoperationen gewürdigt. So werden in Bad Reichenhall neben den üblichen Standard-Operationen auch netzgestützte oder laparoskopische Verfahren bei Beckenbodenschäden angeboten.
Dr. Turnwald sieht das Zertifikat als Ansporn in seinen Bemühungen um den Beckenboden der Frau nicht nachzulassen, sondern weiterhin Behandlungen auf höchstem Niveau anzubieten.
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