Informationen zum Thema Coronavirus

Besuchsregelungen

für alle Standorte der Kliniken Südostbayern

Unverändert müssen wir das Covid-Infektionsrisiko für unsere Patientinnen und Patienten und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter allen Umständen minimieren. Angesichts der aktuellen Coronalage gilt bis auf Weiteres für alle sechs Standorte der Kliniken Südostbayern ein Besuchsverbot (Stand 04.11.2021).

Ausnahmen können nach Rücksprache mit dem Stationsarzt und Information der Screeningstelle am Patienteneingang gemacht werden, für:

  • Begleitperson in der Pädiatrie und bei Minderjährigen < 18 Jahre, ein Elternteil
  • Versorgungs- und Betreuungsperson mit konkretem Patientenauftrag
  • Angehöriger eines Palliativpatienten
  • Schwangerenbegleitung und Väter bei der Niederkunft.

Es gelten folgende Regelungen:

  • Negativer Testnachweis für alle Besucher: (PCR nicht älter als 48 Stunden oder maximal 24 h altem qualifiziertem Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest)). Kontrolle des Testergebnisses im Rahmen des Eingangsscreenings. (Testmöglichkeit auch vor dem Klinikum TS)

  • Für Angehörige in der Sterbebegleitung gelten diese Regelungen nicht.

  • Für die Besucher gilt eine Maskenpflicht (FFP2) und das Gebot, nach Möglichkeit durchgängig einen Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen einzuhalten. Eine FFP2-Maske erhalten Sie beim Betreten der Klinik von uns.

  • Selbstzubereitete Lebensmittel und Topfpflanzen dürfen nicht mitgebracht werden, hingegen können Sie originalverpackte Lebensmitteln in kleinen Mengen (Schokolade, Kekse, oder Ähnliches) und Schnittblumen mitbringen. Darüber hinaus gehende Geschenke und sonstigen Gegenständen für Patientinnen und Patienten und die Mitnahme von Wäsche ist im Vorfeld mit uns abzuklären und kann ggf. untersagt werden. 

  • Treffen zwischen Patienten und Besuchern in den Außenbereichen der Klinik sind untersagt.

  • Die allgemeinen Hygieneregeln sind zum Schutze unserer Patienten sowie Mitarbeiter jederzeit einzuhalten.

Testmöglichkeit vor dem Klinikum Traunstein

Vor dem Haupteingang des Klinikums Traunstein besteht für Patienten und Besucher die Möglichkeit für einen qualifizierten Antigen-Schnelltest.

Diese Teststelle ist Mo - Fr von 6 bis 18 Uhr geöffnet.

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Testungen bei ambulanten Sprechstunden

- gilt im Klinikum Traunstein

Patienten (und deren Begleitpersonen) die unsere ambulanten Sprechstunden besuchen, benötigen einen mitgebrachten Antigenschnelltest vom Vortag oder gleichen Tag (Testzentrum oder vor dem Klinikum TS), für Montagssprechstunden einen Test vom Freitag, besser Samstag, am besten aber tagesgleich. Dies gilt für alle Patienten, die mit mindestens einem Tag Vorlauf angemeldet werden. Die Regelung gilt NICHT für MVZ-Sprechstunden.
Für ambulante Interventionen zählen die Abteilungs-spezifischen Regelungen (z. B. Endoskopie Traunstein: PCR). Die Adressen und Öffnungszeiten der Test- und Schnelltestzentren finden sich auf der Homepage des Landratsamtes.

PCR-Teste nicht über 48 Stunden alt, werden natürlich auch anerkannt.

Wer jetzt eine Booster-Impfung braucht

Warum gibt es immer wieder Impfdurchbrüche? Wieso und für wen ist die dritte Covid-Impfung sinnvoll? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Video mit Prof. Glück.

Hier können Sie sich testen lassen:

27.05.2021 - Kliniken Südostbayern AG

Neue Behandlungsmöglichkeit gegen COVID-19 an den Kliniken Südostbayern

Am Klinikum Trostberg gibt es eine neue Möglichkeit, eine Corona-Infektion zu behandeln: Durch eine Monoklonale Antikörper-Therapie können schwere Corona-Verläufe verhindert werden. Positiv Getestete können sich nach der Feststellung einer Covid-19 Infektion direkt mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen. Dieser klärt anhand eines Fragenkatalogs ab, ob das künstlich hergestellte Immunserum für die Behandlung des Patienten in Frage kommt. Denn die Behandlung ist derzeit nicht für jedermann geeignet sondern vorwiegend für Patienten, bei denen Vorerkrankungen vorliegen, die einen schweren Covid-19-Verlauf begünstigen. Dies sind etwa eine schwere Herz- oder Lungenerkrankung oder eine Immunsupression. Die Kosten für die Behandlung werden von den Krankenkassen übernommen. Aufgrund der noch nicht vollständig abgeschlossenen Zulassung wird das Medikament zentral über das Gesundheitsministerium beschafft und nur mit Zustimmung des Patienten vergeben. Die Behandlung ersetzt zwar nicht die Impfung gegen das Coronavirus. Sie stellt allerdings einen weiteren wichtigen Schritt zur Bewältigung der Pandemie dar. „Eine derartige Behandlung können nur wenige Kliniken zurzeit bieten. Es ist ein unglaublich wichtiger Fortschritt für die medizinische Versorgung. Es freut mich sehr, dass wir so engagierte Mitarbeiter in den Kliniken Südostbayern haben, die seit über einem Jahr für unsere Gesundheit beeindruckendes leisten“, so Landrat Siegfried Walch, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Kliniken Südostbayern. Prof. Dr. Thomas Glück hierzu: „Dies ist ein wirklich gutes Angebot für neu COVID-19 infizierte Menschen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf. Es verbessert unsere Behandlungsmöglichkeiten vor allem in der Frühphase der Erkrankung deutlich. Einem schweren Verlauf vorzubeugen ist doch besser als einen schweren Verlauf zu behandeln.“

Händehygiene: Vor dem Coronavirus schützen

Mit Händedesinfektion vor dem Coronavirus schützen

Was können wir gemeinsam tun?

Helfen Sie mit, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

  • Kein Händedruck mehr zur Begrüßung! Auf diesem Wege können Krankheitserreger übertragen werden. Eine freundliche Begrüßung kommt mit einem Lächeln aus. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.
  • Öfter mal die Hände waschen: Das gründliche Händewaschen mit Seife hält die meisten Keime auf Abstand. Vermeiden Sie, sich in das Gesicht zu fassen.
  • Bitte nutzen Sie auch Handdesinfektionsmittel.
  • Bei Schnupfen: in die Armbeuge niesen,  Einmaltaschentücher verwenden und sofort entsorgen. Anschließend erneut Händewaschen.

Bitte haben Sie Verständnis für die Einschränkung des Besucherverkehrs in unseren Krankenhäusern. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Es geht um unsere Gesundheit.

Stellen Sie hier Ihre Frage zu Corona

Informationsfilm zur Corona-Virus-Prävention

"Darf ich das?"-App

Erhalten Sie einen Überblick über alle Verordnungen in Ihrer Region.

Seit es Corona gibt, gelten in allen Bundesländern unterschiedliche Regeln - sogar der nächste Landkreis kann schon wieder anderen Erlassen unterliegen. Im Rahmen der Covid-19 Pandemie gibt es fast täglich neue Gesetze und Verordnungen, die unseren Alltag betreffen. Da ist es nicht ganz einfach, immer informiert zu bleiben.

Die „Darf ich das?"-App bietet einen genauen Überblick über alle Verordnungen in Ihrer Region. Sie haben die Möglichkeit, nach Orten und Themen zu filtern und sehen so alle für dich wichtigen Informationen auf einen Blick. „Darf ich das?" bietet Ihnen die Möglichkeit, konkret nach Ihrem Ort und den Themen zu suchen, die Sie interessieren. Die App ist auch sehr praktisch, wenn Sie mehrere Orte im Überblick haben will (z.B. die Regionen von Familie oder Freunden).

Sie kann ohne Registrierung und kostenfrei genutzt werden. Laut Anbieter werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert.

Hier können Sie sich die App runterladen:

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Wann testen? Verdachtsfall?
Wann testen?

Wann sollten Sie sich testen lassen?

Sie haben grippeähnliche Symptome oder Verlust des Geruch- oder Geschmacksinns

und zusätzlich trifft ein weiterer der folgenden Punkte zu:

  • Sie hatten in den letzten zwei Wochen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall
  • Sie kommen aus einem Risikogebiet (mehr auf der Webseite des RKI)
Verdachtsfall?

Was tun im Verdachtsfall?

Nehmen Sie bitte umgehend telefonisch Kontakt auf mit

  • Ihrer Hausarztpraxis
  • oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117

Kommen Sie nicht sofort in unsere Kliniken. Wir führen hier keine ambulanten Testungen durch.

Digitales COVID-Screening