Informationen zum Thema Coronavirus

Besuchsregelungen

für alle Standorte der Kliniken Südostbayern

Unverändert müssen wir das Covid-Infektionsrisiko für unsere Patientinnen und Patienten und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter allen Umständen minimieren. In unseren Kliniken werden viele schwer kranke und immungeschwächte Menschen stationär betreut. Aus diesem Grund gelten besondere, wie folgt angepasste Regelungen zum Besuch in unseren Einrichtungen.

  • Negativer Testnachweis für alle Besucher: Qualifizierter Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden). Kontrolle des Testergebnisses im Rahmen des Eingangsscreenings. Testmöglichkeiten auch vor dem Klinikum Traunstein und der Kreisklinik Bad Reichenhall.
  • 4x1-Regel: Es darf max. ein Angehöriger für einen Patienten für eine Stunde an einem Tag zu Besuch kommen. 
    Beide Regeln müssen erfüllt werden.
  • FFP2-Maskenpflicht: In den Kliniken besteht FFP2-Maskenpflicht. Masken erhalten Sie bei der Eingangskontrolle.

Wir bitten Sie unsere temporär angepassten, täglichen Kernbesuchszeiten von 14 bis 17 Uhr einzuhalten (ab dem 04.04.2022 gültig).

Besuchsverbot besteht unverändert auf den ISO-Stationen und ist nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache möglich. Weitere Ausnahmen können nach Rücksprache gemacht werden, für:

  • Begleitperson in der Pädiatrie und bei Minderjährigen < 18 Jahre
  • Versorgungs- und Betreuungsperson mit konkretem Patientenauftrag
  • Angehöriger eines Palliativpatienten
  • Schwangerenbegleitung und Väter bei der Niederkunft.
  • Geschwisterkinder auf der Wöchnerinnenstation (Testpflicht ab dem 12. Lebensjahr, Mund-Nasen-Schutz ab dem 7. Lebensjahr).

Dies gilt auch für Patienten, die zur Sprechstunde in unsere Praxen kommen und externe Dienstleister.

Für Angehörige in der Sterbebegleitung gelten diese Regelungen nicht.

Testmöglichkeit vor der Kreisklinik Bad Reichenhall

Neben dem Haupteingang der Kreisklinik Bad Reichenhall besteht für Patienten, Besucher und Mitarbeiter die Möglichkeit für einen qualifizierten Antigen-Schnelltest. Die Testungen sind für alle Bürger kostenfrei.

Diese Teststelle ist Mo - Fr von 7 bis 17 Uhr und am Wochenende von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Es ist keine Vorab-Registrierung notwendig.

Für die Durchführung eines zertifizierten AG Schnelltest ist es zwingend notwendig einen gültigen Personalausweis mitzuführen. Es können keine anderweitigen Dokumente (z. B. Führerschein, Krankenversicherungskarte etc.) akzeptiert werden.


Testmöglichkeit vor dem Klinikum Traunstein

Am neuen Haupteingang des Klinikums Traunstein besteht für Patienten und Besucher die Möglichkeit für einen qualifizierten Antigen-Schnelltest.

Öffnungszeiten:
Mo - Fr von 6 bis 17 Uhr
Wochenende von 13 bis 17 Uhr
Feiertag von 12 bis 17 Uhr

Für die Durchführung eines zertifizierten AG Schnelltest ist es zwingend notwendig einen gültigen Personalausweis mitzuführen. Es können keine anderweitigen Dokumente (z. B. Führerschein, Krankenversicherungskarte etc.) akzeptiert werden.


Testungen bei ambulanten Sprechstunden

- gilt im Klinikum Traunstein

Patienten (und deren Begleitpersonen) die unsere ambulanten Sprechstunden besuchen, benötigen einen mitgebrachten Antigenschnelltest (nicht älter als 24 Stunden - Testzentrum oder vor dem Klinikum TS und Rei), für Montagssprechstunden einen Test vom Freitag, besser Samstag, am besten aber tagesgleich. Dies gilt für alle Patienten, die mit mindestens einem Tag Vorlauf angemeldet werden. Die Regelung gilt NICHT für MVZ-Sprechstunden.
Für ambulante Interventionen zählen die Abteilungs-spezifischen Regelungen (z. B. Endoskopie Traunstein: PCR). Die Adressen und Öffnungszeiten der Test- und Schnelltestzentren finden sich auf der Homepage des Landratsamtes.

PCR-Teste nicht über 48 Stunden alt, werden natürlich auch anerkannt.

Wer jetzt eine Booster-Impfung braucht

Warum gibt es immer wieder Impfdurchbrüche? Wieso und für wen ist die dritte Covid-Impfung sinnvoll? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Video mit Prof. Glück.

Hier können Sie sich testen lassen:

27.05.2021 - Kliniken Südostbayern AG

Neue Behandlungsmöglichkeit gegen COVID-19 an den Kliniken Südostbayern

Am Klinikum Trostberg gibt es eine neue Möglichkeit, eine Corona-Infektion zu behandeln: Durch eine Monoklonale Antikörper-Therapie können schwere Corona-Verläufe verhindert werden. Positiv Getestete können sich nach der Feststellung einer Covid-19 Infektion direkt mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen. Dieser klärt anhand eines Fragenkatalogs ab, ob das künstlich hergestellte Immunserum für die Behandlung des Patienten in Frage kommt. Denn die Behandlung ist derzeit nicht für jedermann geeignet sondern vorwiegend für Patienten, bei denen Vorerkrankungen vorliegen, die einen schweren Covid-19-Verlauf begünstigen. Dies sind etwa eine schwere Herz- oder Lungenerkrankung oder eine Immunsupression. Die Kosten für die Behandlung werden von den Krankenkassen übernommen. Aufgrund der noch nicht vollständig abgeschlossenen Zulassung wird das Medikament zentral über das Gesundheitsministerium beschafft und nur mit Zustimmung des Patienten vergeben. Die Behandlung ersetzt zwar nicht die Impfung gegen das Coronavirus. Sie stellt allerdings einen weiteren wichtigen Schritt zur Bewältigung der Pandemie dar. „Eine derartige Behandlung können nur wenige Kliniken zurzeit bieten. Es ist ein unglaublich wichtiger Fortschritt für die medizinische Versorgung. Es freut mich sehr, dass wir so engagierte Mitarbeiter in den Kliniken Südostbayern haben, die seit über einem Jahr für unsere Gesundheit beeindruckendes leisten“, so Landrat Siegfried Walch, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Kliniken Südostbayern. Prof. Dr. Thomas Glück hierzu: „Dies ist ein wirklich gutes Angebot für neu COVID-19 infizierte Menschen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf. Es verbessert unsere Behandlungsmöglichkeiten vor allem in der Frühphase der Erkrankung deutlich. Einem schweren Verlauf vorzubeugen ist doch besser als einen schweren Verlauf zu behandeln.“

Händehygiene: Vor dem Coronavirus schützen

Mit Händedesinfektion vor dem Coronavirus schützen

Was können wir gemeinsam tun?

Helfen Sie mit, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

  • Kein Händedruck mehr zur Begrüßung! Auf diesem Wege können Krankheitserreger übertragen werden. Eine freundliche Begrüßung kommt mit einem Lächeln aus. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.
  • Öfter mal die Hände waschen: Das gründliche Händewaschen mit Seife hält die meisten Keime auf Abstand. Vermeiden Sie, sich in das Gesicht zu fassen.
  • Bitte nutzen Sie auch Handdesinfektionsmittel.
  • Bei Schnupfen: in die Armbeuge niesen,  Einmaltaschentücher verwenden und sofort entsorgen. Anschließend erneut Händewaschen.

Bitte haben Sie Verständnis für die Einschränkung des Besucherverkehrs in unseren Krankenhäusern. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Es geht um unsere Gesundheit.

Stellen Sie hier Ihre Frage zu Corona

Informationsfilm zur Corona-Virus-Prävention

"Darf ich das?"-App

Erhalten Sie einen Überblick über alle Verordnungen in Ihrer Region.

Seit es Corona gibt, gelten in allen Bundesländern unterschiedliche Regeln - sogar der nächste Landkreis kann schon wieder anderen Erlassen unterliegen. Im Rahmen der Covid-19 Pandemie gibt es fast täglich neue Gesetze und Verordnungen, die unseren Alltag betreffen. Da ist es nicht ganz einfach, immer informiert zu bleiben.

Die „Darf ich das?"-App bietet einen genauen Überblick über alle Verordnungen in Ihrer Region. Sie haben die Möglichkeit, nach Orten und Themen zu filtern und sehen so alle für dich wichtigen Informationen auf einen Blick. „Darf ich das?" bietet Ihnen die Möglichkeit, konkret nach Ihrem Ort und den Themen zu suchen, die Sie interessieren. Die App ist auch sehr praktisch, wenn Sie mehrere Orte im Überblick haben will (z.B. die Regionen von Familie oder Freunden).

Sie kann ohne Registrierung und kostenfrei genutzt werden. Laut Anbieter werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert.

Hier können Sie sich die App runterladen:

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Wann testen? Verdachtsfall?
Wann testen?

Wann sollten Sie sich testen lassen?

Sie haben grippeähnliche Symptome oder Verlust des Geruch- oder Geschmacksinns

und zusätzlich trifft ein weiterer der folgenden Punkte zu:

  • Sie hatten in den letzten zwei Wochen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall
  • Sie kommen aus einem Risikogebiet (mehr auf der Webseite des RKI)
Verdachtsfall?

Was tun im Verdachtsfall?

Nehmen Sie bitte umgehend telefonisch Kontakt auf mit

  • Ihrer Hausarztpraxis
  • oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117

Kommen Sie nicht sofort in unsere Kliniken. Wir führen hier keine ambulanten Testungen durch.

Digitales COVID-Screening