Kliniken Südostbayern

Pflege in den Kliniken Südostbayern Wenn es darauf ankommt, sind wir da. Für Sie.

Die Pflege in den Kliniken Südostbayern ist ein zentraler Bestandteil einer ganzheitlichen und patientenorientierten Versorgung. Sie geht weit über die reine medizinische Betreuung hinaus und umfasst sowohl körperliche als auch emotionale Unterstützung. Wir begleiten Patientinnen und Patienten mit hoher Fachkompetenz, Empathie und Verantwortungsbewusstsein. 

Professionelle Pflege bedeutet, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und respektvoll darauf einzugehen. Dazu zählen eine sorgfältige Grund- und Behandlungspflege, die Förderung der Selbstständigkeit sowie eine verständliche Kommunikation über alle Pflegeschritte hinweg. Gleichzeitig schaffen Pflegende durch ihre Zuwendung und Aufmerksamkeit eine Atmosphäre des Vertrauens, die maßgeblich zum Heilungsprozess beiträgt. 

In enger Zusammenarbeit mit medizinischen Fachbereichen und Angehörigen entsteht so eine ganzheitliche Betreuung – professionell, einfühlsam und stets darauf ausgerichtet, Genesung und Lebensqualität bestmöglich zu fördern.

Unser Pflegeverständnis

In Anlehnung an das Leitbild der Kliniken Südostbayern AG wurde von einer Arbeitsgruppe aus Pflegemitarbeiterinnen und Pflegemitarbeitern aller unserer Kliniken unser Pflegeverständnis formuliert. Dieses spiegelt unser berufliches Selbstverständnis wieder und gibt uns eine Orientierung im Alltag.

Wir sind ein Team von rund 1.600 Pflegefachkräften. Wir pflegen professionell und sehen uns als gleichwertige Mitglieder des interdisziplinären Teams. Die Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen Berufsgruppen ist für uns selbstverständlich.

Unser Ziel ist es, jeden Menschen von der ersten bis zur letzten Lebensphase in seiner Ganzheit individuell zu betreuen und zu begleiten. Dabei beachten und respektieren wir seine physischen, psychischen und spirituellen Bedürfnisse. Unsere Aufgabe umfasst Gesundheit zu fördern, Krankheit zu verhüten, Gesundheit wieder herzustellen und Leiden zu lindern.

Unser Weg ist mit fachlicher, sozialer und persönlicher Kompetenz, unter Beachtung der gegebenen Ressourcen, die Patienten und Patientinnen sowie deren Angehörige zu beraten und zu unterstützen. Gegenseitige Wertschätzung kennzeichnet den Umgang miteinander. Wir nutzen die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung nach aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Auszubildenden fördern wir durch gezielte Praxisanleitungen und sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst.

Unser Ergebnis ist der professionell versorgte und zufriedene Patient / Patientin. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Wertschätzung und Motivation in der Ausübung ihrer Aufgaben. Daraus ergibt sich ein gutes Betriebsklima.
Durch die Transparenz nach innen und außen haben wir die Chance zur Reflektion unseres Handelns. Dies nutzen wir, um uns weiterzuentwickeln.

Bereichspflege - was bedeutet das?

Für unsere Pflegekräfte steht der Patient / die Patientin im Mittelpunkt des Geschehens. Die persönliche Zuwendung und Freundlichkeit unseres Pflegepersonals tragen dazu bei, dass unsere Patientinnen und Patienten sich in unserer Klinik wohl und sicher fühlen.

Mit der Bereichspflege versorgt und pflegt eine Pflegekraft eine überschaubare Anzahl von Patienten / Patientinnen nach deren individuellen Bedürfnissen. Sie trägt für diesen Bereich die Verantwortung. So haben unsere Patienten und Patientinnen immer einen festen Ansprechpartner, der sie und ihre Erkrankung genau kennt.

Dieses Pflegesystem fördert das Vertrauensverhältnis zwischen unseren Patienten / Patientinnen und unseren Pflegekräften und trägt in hohem Maße zur Zufriedenheit bei. Die Pflegekraft koordiniert die Pflegemaßnahmen. Es wird gewährleistet, dass wichtige Informationen zuverlässig gesammelt, schnell weitergegeben und pflegerisch umgesetzt werden.

Was sind Pflegespezialisten?

Unsere Pflegespezialistinnen und Pflegespezialisten bekommen eine fundierte Ausbildung, kontinuierliche Fort- und Weiterbildung und umfassende Zusatzqualifikationen in den folgenden Bereichen:

  • Stomapflege
  • Wundmanagement
  • Sturzprophylaxe
  • Palliativversorgung
  • Onkologische Versorgung
  • Schmerztherapie
  • Diabetesberatung
  • Rehabilitation
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiefachpflege
  • OP-Fachpflege
  • Kinästhetik
  • Hygiene
  • Still- und Laktationsberatung
  • Notfallmanagement
  • Nephrologische Fachpflege

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Pflegeentwicklung Pflege weiterdenken, Zukunft gestalten, Qualität sichern

Die Abteilung Pflegeentwicklung ist eine zentrale Schnittstelle zwischen Pflegepraxis, Wissenschaft und Qualitätsmanagement. Wir entwickeln Pflege weiter, gemeinsam mit den Pflegeteams, praxisnah und wissenschaftlich fundiert.

Pflegepraktikum

Sie spielen mit dem Gedanken, den Pflegeberuf zu ergreifen, sind sich aber noch nicht sicher, ob das was für Sie wäre?
Sie haben die Möglichkeit, sich für ein Pflegepraktikum zu bewerben. 

Unser Team der Pflegedirektion

Pflegedirektor
Johannes Schreiber
Klinikum Traunstein
Pflegedirektor
Eugen Siegle
Kreisklinik Bad Reichenhall und
Fachklinik Berchtesgaden
Pflegedirektorin
Dunja Wondra
Kreisklinik Trostberg

Unser Team der Bereichsleitungen

Bereichsleitung
Pamela Becker
Klinikum Traunstein
Bereichsleitung
Alexander Heinrichs
Klinikum Traunstein
Bereichsleitung
Lisa Pichler
Klinikum Traunstein
Bereichsleitung
Sabrina Stenger
Klinikum Traunstein
Bereichsleitung
Patrick Winkler
Klinikum Traunstein
Bereichsleitung
Theresa Becher
Kreisklinik Bad Reichenhall
Bereichsleitung
Dominik Denk
Kreisklinik Bad Reichenhall
Bereichsleitung
Christian Hellmann
Fachklinik Berchtesgaden
Bereichsleitung
Maximilian Heinrich
Kreisklinik Trostberg
Bereichsleitung
Christian Hummelberger
Kreisklinik Trostberg

Fort- und Weiterbildung

Wir bieten regelmäßige Schulungen und Workshops zu aktuellen pflegerischen Themen, in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum und IT-Trainern der Kliniken Südostbayern AG an, um die kontinuierliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter zu fördern/ zu gewährleisten.

Kooperationen

Wir pflegen enge Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Gesundheitseinrichtungen, um den Austausch von Wissen und Erfahrungen zu fördern.